Ein gemischter Stapel Bilder wird selten von allein einheitlich. Dieses kostenlose Werkzeug schneidet mehrere Bilder in einem Durchgang auf dasselbe Seitenverhältnis zu — den Ausschnitt legst du pro Bild fest, damit das Motiv nicht am Rand landet. Alles läuft in deinem Browser, ohne dass eine Datei hochgeladen wird.
Der Unterschied zu jedem anderen Zuschneide-Werkzeug: Dieses behandelt Hoch- und Querformat getrennt. Ein gemischter Stapel wird damit einheitlich, ohne dass die Hälfte der Bilder ruiniert ist.
Ein Verhältnis für alle Bilder klingt nach Einheitlichkeit, kostet aber genau die Bilder, die dagegen stehen.
Zwei Verhältnisse statt einem — je nach Ausrichtung des Bildes greift das passende.
Zuschneiden, Skalieren und Umwandeln passieren in einem Schritt, nicht in dreien.
Nein. Das Zuschneiden läuft über die Canvas-Schnittstelle deines Browsers. Es gibt keinen Server, der deine Bilder entgegennimmt — und damit auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte.
Während eines kompletten Durchgangs verlässt kein einziger Netzwerk-Aufruf deinen Browser. Du kannst es im Reiter „Netzwerk“ der Entwicklerwerkzeuge selbst nachsehen.
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Dateien pro Tag.
Das Werkzeug liest deine Dateien nur und schreibt das Ergebnis in neue Bilder. Auf der Festplatte wird nichts überschrieben.
Die Zielbreite begrenzt nach oben, vergrößert aber nicht. Aus einem kleinen Ausschnitt wird kein künstlich großes, weiches Bild.
Die gängigen Formate mit ihrem üblichen Einsatzzweck.
| Verhältnis | Typischer Einsatz | Beispielmaß | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|---|
| 16:9 | Kopfbilder, Videovorschau, Präsentationen | 1600 × 900 | Von einer Hochformat-Aufnahme bleibt kaum etwas übrig |
| 3:2 | Beitragsbilder, Kamera-Standard quer | 1600 × 1067 | Entspricht dem Sensor der meisten Kameras |
| 4:3 | Klassische Bildstrecken, Tablets | 1600 × 1200 | Etwas ruhiger als 3:2, braucht mehr Höhe im Layout |
| 1:1 | Produkt-, Team- und Social-Raster | 1000 × 1000 | Wirkt in jedem Raster gleich groß |
| 4:5 | Instagram-Beitrag | 1080 × 1350 | Das Format mit der größten Fläche im Feed |
| 2:3 | Fotoabzug, Poster, Kamera hoch | 1000 × 1500 | Der Standard hochkant, passend zu 3:2 quer |
| 9:16 | Story, Reel, Shorts | 1080 × 1920 | Füllt das Handydisplay, sehr schmal am Desktop |
In vier Schritten, ohne Installation und ohne Konto.
Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog aus. JPG, PNG, WebP und GIF werden gelesen, auch alle zusammen in einem Stapel.
Lege das Zielverhältnis fest — entweder getrennt für Hoch- und Querformat oder für alle Bilder gleich. Jedes Bild bekommt sofort einen mittigen Ausschnitt.
Zieh den Ausschnitt in der Kachel dorthin, wo das Motiv sitzt. Mit einem Klick überträgst du ihn auf alle Bilder derselben Ausrichtung.
Wähle Format und Zielbreite, starte den Durchgang und lade das Ergebnis als ZIP-Datei herunter. Die Originale bleiben unverändert.
Alles, was vor dem ersten Durchgang meist noch offen ist.
Nein. Das Zuschneiden läuft vollständig im Browser über die Canvas-Schnittstelle. Deine Bilder verlassen deinen Rechner zu keinem Zeitpunkt. Du kannst das selbst prüfen: öffne die Entwicklerwerkzeuge, wechsle auf den Reiter „Netzwerk“ und schneide einen Stapel zu. Es entsteht keine einzige Anfrage.
Zieh alle Bilder auf einmal in das Feld oben. Wähle dann das Zielverhältnis — jedes Bild bekommt sofort einen mittigen Ausschnitt in diesem Verhältnis. Diesen Ausschnitt kannst du pro Bild verschieben, danach schneidest du den ganzen Stapel in einem Durchgang zu und lädst ihn als ZIP herunter.
Weil ein gemischter Stapel sonst zwangsläufig Verluste hat. Zwingst du ein Hochformat auf 16:9, bleibt von einer Person nur ein waagerechter Streifen übrig — und umgekehrt schneidest du bei einem Querformat auf 2:3 links und rechts fast alles ab.
Mit getrennten Verhältnissen behält jedes Bild seine Ausrichtung: Hochformate werden etwa 2:3, Querformate 3:2. Auf der Seite wirken beide gleich groß, und du verlierst nur, was ohnehin am Rand liegt.
Ja. Der Ausschnitt lässt sich in jeder Kachel mit der Maus verschieben, mit Strg und dem Mausrad vergrößern und per Doppelklick zurücksetzen. Wenn ein Ausschnitt passt, überträgst du ihn mit einem Klick auf alle Bilder derselben Ausrichtung — bei Aufnahmen aus derselben Serie ist das meist der ganze Arbeitsschritt.
Für Kopfbilder und Beitragsbilder auf Webseiten sind 16:9 und 3:2 üblich. Produkt- und Teambilder stehen meist im Quadrat, weil sie dann in jedem Raster gleich aussehen. Für Instagram-Beiträge ist 4:5 das Format mit der größten Fläche, für Reels und Stories 9:16. Klassische Fotoabzüge und Poster sind 2:3 oder 3:4.
Nur wenn du es willst. Standardmäßig ist „Kleine Bilder nicht vergrößern“ aktiv: die Zielbreite begrenzt dann nach oben, macht aber aus einem 600 Pixel breiten Ausschnitt kein 1600 Pixel breites Bild. Hochskalieren fügt keine Bildinformation hinzu, es macht die Datei nur größer und das Ergebnis weicher.
WebP, JPEG und PNG. WebP ist für Webseiten die erste Wahl, weil es bei gleicher Bildqualität die kleinsten Dateien liefert. PNG bleibt verlustfrei und behält Transparenz. Bei JPEG wird ein transparenter Hintergrund weiß gefüllt — das Format kennt keine Transparenz.
Ja. Das Werkzeug liest die Dateien nur und schreibt das Ergebnis in neue Bilder, die du herunterlädst. Auf deiner Festplatte wird nichts überschrieben. Zugeschnittener Bildinhalt ist im Ergebnis natürlich weg — deshalb lohnt es sich, die Originale zu behalten, falls du später ein anderes Verhältnis brauchst.
Serverseitig nicht — es gibt keinen Server. Die Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Browsers. Damit er nicht überläuft, verarbeitet das Werkzeug höchstens vier Bilder gleichzeitig und hält von den Originalen nur eine kleine Vorschau vor. Einige Dutzend Bilder pro Durchgang sind damit unproblematisch.
Alle laufen im Browser, alle ohne Anmeldung.
Bilder stapelweise verkleinern und in WebP umwandeln — mit getrennten Breiten für Hoch- und Querformat.
Markdown und HTML live rendern und formatiert weiterverwenden.
Acht kostenlose Werkzeuge für Bild, Web und Alltag auf einen Blick.