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Viele Bilder auf ein Seitenverhältnis zuschneiden

Ein gemischter Stapel Bilder wird selten von allein einheitlich. Dieses kostenlose Werkzeug schneidet mehrere Bilder in einem Durchgang auf dasselbe Seitenverhältnis zu — den Ausschnitt legst du pro Bild fest, damit das Motiv nicht am Rand landet. Alles läuft in deinem Browser, ohne dass eine Datei hochgeladen wird.

Läuft lokal auf deinem Rechner · kein Konto, kein Wasserzeichen, kein Limit

1 Bilder hinzufügen

Bilder hierher ziehen oder

JPG, PNG, WebP und GIF — auch alle zusammen in einem Stapel

Warum getrennte Verhältnisse für Hoch- und Querformat?

Der Unterschied zu jedem anderen Zuschneide-Werkzeug: Dieses behandelt Hoch- und Querformat getrennt. Ein gemischter Stapel wird damit einheitlich, ohne dass die Hälfte der Bilder ruiniert ist.

📐

Das Problem

Ein Verhältnis für alle Bilder klingt nach Einheitlichkeit, kostet aber genau die Bilder, die dagegen stehen.

  • Hochformat auf 16:9 wird ein Streifen
  • Querformat auf 2:3 verliert beide Seiten
  • Vom Motiv bleibt oft nur der Rand
⚖️

Die Lösung

Zwei Verhältnisse statt einem — je nach Ausrichtung des Bildes greift das passende.

  • Querformate werden etwa 3:2
  • Hoch- und Quadratformate 2:3
  • Jedes Bild behält seine Ausrichtung
⚡

Das Ergebnis

Zuschneiden, Skalieren und Umwandeln passieren in einem Schritt, nicht in dreien.

  • Ausschnitt einmal setzen, auf alle übertragen
  • Ganzer Ordner in einem Rutsch
  • Download als ZIP, fertig zum Hochladen

Verlassen meine Bilder den Rechner?

Nein. Das Zuschneiden läuft über die Canvas-Schnittstelle deines Browsers. Es gibt keinen Server, der deine Bilder entgegennimmt — und damit auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte.

0 Anfragen

Während eines kompletten Durchgangs verlässt kein einziger Netzwerk-Aufruf deinen Browser. Du kannst es im Reiter „Netzwerk“ der Entwicklerwerkzeuge selbst nachsehen.

Kein Konto

Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Dateien pro Tag.

Originale bleiben

Das Werkzeug liest deine Dateien nur und schreibt das Ergebnis in neue Bilder. Auf der Festplatte wird nichts überschrieben.

Kein Hochskalieren

Die Zielbreite begrenzt nach oben, vergrößert aber nicht. Aus einem kleinen Ausschnitt wird kein künstlich großes, weiches Bild.

Welches Seitenverhältnis brauche ich wofür?

Die gängigen Formate mit ihrem üblichen Einsatzzweck.

VerhältnisTypischer EinsatzBeispielmaßWorauf zu achten ist
16:9Kopfbilder, Videovorschau, Präsentationen1600 × 900Von einer Hochformat-Aufnahme bleibt kaum etwas übrig
3:2Beitragsbilder, Kamera-Standard quer1600 × 1067Entspricht dem Sensor der meisten Kameras
4:3Klassische Bildstrecken, Tablets1600 × 1200Etwas ruhiger als 3:2, braucht mehr Höhe im Layout
1:1Produkt-, Team- und Social-Raster1000 × 1000Wirkt in jedem Raster gleich groß
4:5Instagram-Beitrag1080 × 1350Das Format mit der größten Fläche im Feed
2:3Fotoabzug, Poster, Kamera hoch1000 × 1500Der Standard hochkant, passend zu 3:2 quer
9:16Story, Reel, Shorts1080 × 1920Füllt das Handydisplay, sehr schmal am Desktop

Wie schneide ich mehrere Bilder gleichzeitig zu?

In vier Schritten, ohne Installation und ohne Konto.

01 · Schritt

Bilder auswählen

Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog aus. JPG, PNG, WebP und GIF werden gelesen, auch alle zusammen in einem Stapel.

02 · Schritt

Seitenverhältnis wählen

Lege das Zielverhältnis fest — entweder getrennt für Hoch- und Querformat oder für alle Bilder gleich. Jedes Bild bekommt sofort einen mittigen Ausschnitt.

03 · Schritt

Ausschnitt verschieben

Zieh den Ausschnitt in der Kachel dorthin, wo das Motiv sitzt. Mit einem Klick überträgst du ihn auf alle Bilder derselben Ausrichtung.

04 · Schritt

Zuschneiden und ZIP laden

Wähle Format und Zielbreite, starte den Durchgang und lade das Ergebnis als ZIP-Datei herunter. Die Originale bleiben unverändert.

Zum Werkzeug nach oben

Häufige Fragen

Alles, was vor dem ersten Durchgang meist noch offen ist.

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein. Das Zuschneiden läuft vollständig im Browser über die Canvas-Schnittstelle. Deine Bilder verlassen deinen Rechner zu keinem Zeitpunkt. Du kannst das selbst prüfen: öffne die Entwicklerwerkzeuge, wechsle auf den Reiter „Netzwerk“ und schneide einen Stapel zu. Es entsteht keine einzige Anfrage.

Wie schneide ich mehrere Bilder auf dasselbe Seitenverhältnis zu?

Zieh alle Bilder auf einmal in das Feld oben. Wähle dann das Zielverhältnis — jedes Bild bekommt sofort einen mittigen Ausschnitt in diesem Verhältnis. Diesen Ausschnitt kannst du pro Bild verschieben, danach schneidest du den ganzen Stapel in einem Durchgang zu und lädst ihn als ZIP herunter.

Warum getrennte Seitenverhältnisse für Hoch- und Querformat?

Weil ein gemischter Stapel sonst zwangsläufig Verluste hat. Zwingst du ein Hochformat auf 16:9, bleibt von einer Person nur ein waagerechter Streifen übrig — und umgekehrt schneidest du bei einem Querformat auf 2:3 links und rechts fast alles ab.

Mit getrennten Verhältnissen behält jedes Bild seine Ausrichtung: Hochformate werden etwa 2:3, Querformate 3:2. Auf der Seite wirken beide gleich groß, und du verlierst nur, was ohnehin am Rand liegt.

Kann ich den Ausschnitt pro Bild selbst festlegen?

Ja. Der Ausschnitt lässt sich in jeder Kachel mit der Maus verschieben, mit Strg und dem Mausrad vergrößern und per Doppelklick zurücksetzen. Wenn ein Ausschnitt passt, überträgst du ihn mit einem Klick auf alle Bilder derselben Ausrichtung — bei Aufnahmen aus derselben Serie ist das meist der ganze Arbeitsschritt.

Welches Seitenverhältnis brauche ich wofür?

Für Kopfbilder und Beitragsbilder auf Webseiten sind 16:9 und 3:2 üblich. Produkt- und Teambilder stehen meist im Quadrat, weil sie dann in jedem Raster gleich aussehen. Für Instagram-Beiträge ist 4:5 das Format mit der größten Fläche, für Reels und Stories 9:16. Klassische Fotoabzüge und Poster sind 2:3 oder 3:4.

Werden kleine Bilder auf die Zielbreite vergrößert?

Nur wenn du es willst. Standardmäßig ist „Kleine Bilder nicht vergrößern“ aktiv: die Zielbreite begrenzt dann nach oben, macht aber aus einem 600 Pixel breiten Ausschnitt kein 1600 Pixel breites Bild. Hochskalieren fügt keine Bildinformation hinzu, es macht die Datei nur größer und das Ergebnis weicher.

In welchen Formaten kann ich speichern?

WebP, JPEG und PNG. WebP ist für Webseiten die erste Wahl, weil es bei gleicher Bildqualität die kleinsten Dateien liefert. PNG bleibt verlustfrei und behält Transparenz. Bei JPEG wird ein transparenter Hintergrund weiß gefüllt — das Format kennt keine Transparenz.

Bleiben meine Originaldateien unverändert?

Ja. Das Werkzeug liest die Dateien nur und schreibt das Ergebnis in neue Bilder, die du herunterlädst. Auf deiner Festplatte wird nichts überschrieben. Zugeschnittener Bildinhalt ist im Ergebnis natürlich weg — deshalb lohnt es sich, die Originale zu behalten, falls du später ein anderes Verhältnis brauchst.

Gibt es ein Limit für die Anzahl der Bilder?

Serverseitig nicht — es gibt keinen Server. Die Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Browsers. Damit er nicht überläuft, verarbeitet das Werkzeug höchstens vier Bilder gleichzeitig und hält von den Originalen nur eine kleine Vorschau vor. Einige Dutzend Bilder pro Durchgang sind damit unproblematisch.

Erstellt von Dario, ewtos.com · Zuletzt geprüft:

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