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Bilder stapelweise in WebP umwandeln

WebP ist ein Bildformat von Google, das bei gleicher Bildqualität deutlich kleinere Dateien erzeugt als JPEG oder PNG. Dieses kostenlose Werkzeug verkleinert und konvertiert mehrere Bilder in einem Durchgang — direkt in deinem Browser, ohne dass eine Datei hochgeladen wird.

Läuft lokal auf deinem Rechner · kein Konto, kein Wasserzeichen, kein Limit

1. Bilder hinzufügen

Dateien hierhin ziehen oder

Warum getrennte Breiten für Hoch- und Querformat?

Der Unterschied zu jedem anderen Konverter: Dieses Werkzeug behandelt Hoch- und Querformat getrennt. Damit sind deine Bilder nach einem Durchgang wirklich website-fertig.

📐

Das Problem

Eine einzige Maximalbreite für alle Bilder klingt sinnvoll, führt aber zu schiefen Seiten.

  • 1600 px breit quer wirkt richtig
  • 1600 px breit hoch wird 2400 px hoch
  • Das Hochformat sprengt jedes Layout
⚖️

Die Lösung

Zwei Werte statt einem — je nach Ausrichtung des Bildes greift der passende.

  • Querformat auf 1600 px begrenzen
  • Hoch- und Quadratformat auf 1000 px
  • Beide erscheinen optisch gleich groß
⚡

Das Ergebnis

Skalieren und Konvertieren passieren in einem Schritt, nicht in zweien.

  • Kein Zwischenschritt in Photoshop
  • Ganzer Ordner in einem Rutsch
  • Download als ZIP, fertig zum Hochladen

Verlassen meine Bilder den Rechner?

Nein. Die gesamte Verarbeitung läuft über die Canvas-Schnittstelle deines Browsers. Es gibt keinen Server, der deine Bilder entgegennimmt — und damit auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte.

0 Anfragen

Während einer kompletten Umwandlung verlässt kein einziger Netzwerk-Aufruf deinen Browser. Du kannst es im Reiter „Netzwerk“ der Entwicklerwerkzeuge selbst nachsehen.

Kein Konto

Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Dateien pro Tag.

Wie viel kleiner werden Bilder durch WebP?

Die Zahlen stammen aus den Messungen, mit denen Google das Format dokumentiert.

25–34 %

So viel kleiner ist eine verlustbehaftete WebP-Datei gegenüber einer JPEG-Datei bei vergleichbarer Bildqualität.

Quelle: Google, „WebP Compression Study“
26 %

So viel kleiner ist eine verlustfreie WebP-Datei gegenüber der gleichen Grafik als PNG — bei identischem Bildinhalt.

Quelle: Google, „An image format for the Web“
Seit 2020

Alle aktuellen Browser zeigen WebP an. Safari kann es seit Version 14 vom September 2020, Firefox seit Version 65 vom Januar 2019.

Stand: August 2026
LCP

Auf den meisten Seiten ist ein Bild das größte sichtbare Element und bestimmt damit den Largest Contentful Paint — einen der drei Core Web Vitals, die Google als Ranking-Signal nutzt.

WebP, JPEG, PNG oder AVIF — was nehme ich wofür?

Die vier Formate im direkten Vergleich.

KriteriumWebPJPEGPNGAVIF
Dateigröße bei Fotossehr gutReferenzsehr großam besten
Transparenzjaneinjaja
Animationjaneinnur als APNGja
Verlustfreier Modusjaneinjaja
Browser-Unterstützungvollständig seit 2020vollständigvollständigvollständig seit 2023
Rechenzeit beim Erzeugengeringsehr geringgeringhoch
Empfohlen fürWebseiten allgemeinAustausch, KamerasGrafiken mit harten Kantenmaximale Ersparnis

Wie wandle ich mehrere Bilder gleichzeitig um?

In drei Schritten, ohne Installation und ohne Konto.

01 · Schritt

Bilder auswählen

Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog aus. JPG, PNG, GIF und WebP werden gelesen, auch alle zusammen in einem Stapel.

02 · Schritt

Format und Breite festlegen

Wähle WebP als Zielformat, stelle die Qualität ein und trage die Maximalbreiten für Hoch- und Querformat getrennt ein.

03 · Schritt

Umwandeln und ZIP laden

Starte die Verarbeitung und lade das Ergebnis als ZIP-Datei herunter. Die Originale auf deinem Rechner bleiben unverändert.

Zum Werkzeug nach oben

Häufige Fragen

Alles, was vor der ersten Umwandlung meist noch offen ist.

Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

Nein. Die Umwandlung läuft vollständig im Browser über die Canvas-Schnittstelle. Deine Bilder verlassen deinen Rechner zu keinem Zeitpunkt — auch nicht zwischenzeitlich, auch nicht zur Analyse. Du kannst das selbst prüfen: öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers, wechsle auf den Reiter „Netzwerk“ und starte eine Umwandlung. Es entsteht keine einzige Anfrage.

Wie wandle ich mehrere Bilder gleichzeitig in WebP um?

Zieh alle Bilder auf einmal in das Feld oben oder wähle sie im Dateidialog gemeinsam aus. Danach stellst du Format, Qualität und Maximalbreite einmal ein und startest die Verarbeitung. Am Ende lädst du den gesamten Stapel als ZIP-Datei herunter.

Warum gibt es getrennte Maximalbreiten für Hoch- und Querformat?

Weil eine einzige Maximalbreite für beide Ausrichtungen falsche Ergebnisse liefert. Begrenzt du ein Hochformat auf dieselbe Breite wie ein Querformat, wird es deutlich höher als alles andere auf der Seite und sprengt das Layout. Mit getrennten Werten — etwa 1600 Pixel quer und 1000 Pixel hoch — bleiben beide Ausrichtungen optisch gleich groß.

Welche Qualität soll ich einstellen?

Für Fotos auf Webseiten sind 75 bis 85 Prozent der übliche Bereich. Darunter werden Flächen wie Himmel oder Haut fleckig, darüber wächst die Datei schnell, ohne dass man den Unterschied sieht. Bei Grafiken mit harten Kanten — Screenshots, Logos, Diagramme — lohnen sich eher 90 Prozent oder das verlustfreie PNG.

Unterstützt Safari WebP?

Ja. Safari kann WebP seit Version 14 vom September 2020, Firefox seit Version 65 vom Januar 2019, Chrome und Edge deutlich länger. Damit zeigen alle aktuellen Browser das Format an. Sollte dein Browser WebP ausnahmsweise nicht schreiben können, weicht dieses Werkzeug automatisch auf PNG aus.

Bleibt die Transparenz von PNG-Dateien erhalten?

Ja. WebP beherrscht einen Alphakanal, transparente Bereiche bleiben also transparent. Wandelst du eine transparente PNG dagegen nach JPEG um, wird der transparente Bereich schwarz oder weiß — JPEG kennt keine Transparenz.

Was ist der Unterschied zwischen WebP und AVIF?

AVIF komprimiert bei gleicher Bildqualität noch einmal spürbar stärker als WebP, wird aber erst seit Safari 16.4 vom März 2023 überall unterstützt und braucht beim Erzeugen deutlich mehr Rechenzeit. WebP ist derzeit der sichere Standard für Webseiten, AVIF die Option, wenn jedes Kilobyte zählt und ältere Geräte keine Rolle spielen.

Gibt es ein Limit für die Anzahl der Bilder?

Serverseitig nicht — es gibt keinen Server. Die Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Browsers, weil jedes Bild zum Umwandeln entpackt vorliegen muss. In der Praxis sind einige Dutzend Bilder pro Durchgang unproblematisch. Bei sehr großen Kameradateien lieber in zwei Stapeln arbeiten.

Erstellt von Dario, ewtos.com · Zuletzt geprüft:

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