WebP ist ein Bildformat von Google, das bei gleicher Bildqualität deutlich kleinere Dateien erzeugt als JPEG oder PNG. Dieses kostenlose Werkzeug verkleinert und konvertiert mehrere Bilder in einem Durchgang — direkt in deinem Browser, ohne dass eine Datei hochgeladen wird.
Der Unterschied zu jedem anderen Konverter: Dieses Werkzeug behandelt Hoch- und Querformat getrennt. Damit sind deine Bilder nach einem Durchgang wirklich website-fertig.
Eine einzige Maximalbreite für alle Bilder klingt sinnvoll, führt aber zu schiefen Seiten.
Zwei Werte statt einem — je nach Ausrichtung des Bildes greift der passende.
Skalieren und Konvertieren passieren in einem Schritt, nicht in zweien.
Nein. Die gesamte Verarbeitung läuft über die Canvas-Schnittstelle deines Browsers. Es gibt keinen Server, der deine Bilder entgegennimmt — und damit auch nichts, was gespeichert, ausgewertet oder weitergegeben werden könnte.
Während einer kompletten Umwandlung verlässt kein einziger Netzwerk-Aufruf deinen Browser. Du kannst es im Reiter „Netzwerk“ der Entwicklerwerkzeuge selbst nachsehen.
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Wasserzeichen und keine Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Dateien pro Tag.
Die Zahlen stammen aus den Messungen, mit denen Google das Format dokumentiert.
So viel kleiner ist eine verlustbehaftete WebP-Datei gegenüber einer JPEG-Datei bei vergleichbarer Bildqualität.
Quelle: Google, „WebP Compression Study“So viel kleiner ist eine verlustfreie WebP-Datei gegenüber der gleichen Grafik als PNG — bei identischem Bildinhalt.
Quelle: Google, „An image format for the Web“Alle aktuellen Browser zeigen WebP an. Safari kann es seit Version 14 vom September 2020, Firefox seit Version 65 vom Januar 2019.
Stand: August 2026Auf den meisten Seiten ist ein Bild das größte sichtbare Element und bestimmt damit den Largest Contentful Paint — einen der drei Core Web Vitals, die Google als Ranking-Signal nutzt.
Die vier Formate im direkten Vergleich.
| Kriterium | WebP | JPEG | PNG | AVIF |
|---|---|---|---|---|
| Dateigröße bei Fotos | sehr gut | Referenz | sehr groß | am besten |
| Transparenz | ja | nein | ja | ja |
| Animation | ja | nein | nur als APNG | ja |
| Verlustfreier Modus | ja | nein | ja | ja |
| Browser-Unterstützung | vollständig seit 2020 | vollständig | vollständig | vollständig seit 2023 |
| Rechenzeit beim Erzeugen | gering | sehr gering | gering | hoch |
| Empfohlen für | Webseiten allgemein | Austausch, Kameras | Grafiken mit harten Kanten | maximale Ersparnis |
In drei Schritten, ohne Installation und ohne Konto.
Zieh deine Bilder in das Feld oder wähle sie über den Dateidialog aus. JPG, PNG, GIF und WebP werden gelesen, auch alle zusammen in einem Stapel.
Wähle WebP als Zielformat, stelle die Qualität ein und trage die Maximalbreiten für Hoch- und Querformat getrennt ein.
Starte die Verarbeitung und lade das Ergebnis als ZIP-Datei herunter. Die Originale auf deinem Rechner bleiben unverändert.
Alles, was vor der ersten Umwandlung meist noch offen ist.
Nein. Die Umwandlung läuft vollständig im Browser über die Canvas-Schnittstelle. Deine Bilder verlassen deinen Rechner zu keinem Zeitpunkt — auch nicht zwischenzeitlich, auch nicht zur Analyse. Du kannst das selbst prüfen: öffne die Entwicklerwerkzeuge deines Browsers, wechsle auf den Reiter „Netzwerk“ und starte eine Umwandlung. Es entsteht keine einzige Anfrage.
Zieh alle Bilder auf einmal in das Feld oben oder wähle sie im Dateidialog gemeinsam aus. Danach stellst du Format, Qualität und Maximalbreite einmal ein und startest die Verarbeitung. Am Ende lädst du den gesamten Stapel als ZIP-Datei herunter.
Weil eine einzige Maximalbreite für beide Ausrichtungen falsche Ergebnisse liefert. Begrenzt du ein Hochformat auf dieselbe Breite wie ein Querformat, wird es deutlich höher als alles andere auf der Seite und sprengt das Layout. Mit getrennten Werten — etwa 1600 Pixel quer und 1000 Pixel hoch — bleiben beide Ausrichtungen optisch gleich groß.
Für Fotos auf Webseiten sind 75 bis 85 Prozent der übliche Bereich. Darunter werden Flächen wie Himmel oder Haut fleckig, darüber wächst die Datei schnell, ohne dass man den Unterschied sieht. Bei Grafiken mit harten Kanten — Screenshots, Logos, Diagramme — lohnen sich eher 90 Prozent oder das verlustfreie PNG.
Ja. Safari kann WebP seit Version 14 vom September 2020, Firefox seit Version 65 vom Januar 2019, Chrome und Edge deutlich länger. Damit zeigen alle aktuellen Browser das Format an. Sollte dein Browser WebP ausnahmsweise nicht schreiben können, weicht dieses Werkzeug automatisch auf PNG aus.
Ja. WebP beherrscht einen Alphakanal, transparente Bereiche bleiben also transparent. Wandelst du eine transparente PNG dagegen nach JPEG um, wird der transparente Bereich schwarz oder weiß — JPEG kennt keine Transparenz.
AVIF komprimiert bei gleicher Bildqualität noch einmal spürbar stärker als WebP, wird aber erst seit Safari 16.4 vom März 2023 überall unterstützt und braucht beim Erzeugen deutlich mehr Rechenzeit. WebP ist derzeit der sichere Standard für Webseiten, AVIF die Option, wenn jedes Kilobyte zählt und ältere Geräte keine Rolle spielen.
Serverseitig nicht — es gibt keinen Server. Die Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Browsers, weil jedes Bild zum Umwandeln entpackt vorliegen muss. In der Praxis sind einige Dutzend Bilder pro Durchgang unproblematisch. Bei sehr großen Kameradateien lieber in zwei Stapeln arbeiten.
Alle laufen im Browser, alle ohne Anmeldung.
Viele Bilder auf ein einheitliches Seitenverhältnis zuschneiden — in einem Rutsch.
Markdown und HTML live rendern und formatiert weiterverwenden.
Acht kostenlose Werkzeuge für Bild, Web und Alltag auf einen Blick.